Industrielle Edelstahl-Verarbeitungsanlage mit Rohrleitungssystem

Warum wir existieren

Waren-Inspektion für Logistische Distribution von Biologischen Rohstoffen – Zertifizierung und Compliance für die Lebensmittelindustrie.

Prävention vor Kontamination

Jede Maschine wird nach LFGB-Kriterien auf Migrationsverhalten und Reinigungsfähigkeit geprüft. Unser Fokus liegt auf der Vermeidung von Kreuzkontaminationen in der Rohstoffverarbeitung.

Erwarteter Effekt: Reduktion von Hygienevorfällen um 80 % in der Lieferkette.

Lückenlose Rückverfolgbarkeit

Wir dokumentieren jede Charge vom Wareneingang bis zur Auslieferung. Digitale Prüfprotokolle ermöglichen Audits in Echtzeit und erfüllen die EU-Lebensmittelsicherheitsverordnung.

Erwarteter Effekt: Vollständige Transparenz für Behörden und Kunden.

Technische Prüfkompetenz

Unser Team aus Ingenieuren und Lebensmittelchemikern prüft Anlagen auf Oberflächengüte, Dichtungsmaterialien und Totraumfreiheit. Jede Zertifizierung basiert auf aktuellen DIN- und EHEDG-Normen.

Erwarteter Effekt: Rechtssichere Dokumentation und verkürzte Zertifizierungszyklen.

Zertifizierte Partnerschaften

Unsere Kooperationen mit Prüfinstituten und Branchenverbänden gewährleisten die Einhaltung der LFGB-Maschinenhygienestandards.

DGQ – Deutsche Gesellschaft für Qualität

Gemeinsame Auditprogramme zur Zertifizierung von Hygienedesign-Prozessen in der Förder- und Verarbeitungstechnik. Regelmäßige Ringversuche und Normenausschussarbeit.

EHEDG – European Hygienic Engineering & Design Group

Lizenzierter Schulungspartner für EHEDG-Richtlinien. Wir begleiten Hersteller bei der konstruktiven Umsetzung von Reinigungsfähigkeitsanforderungen nach DIN EN 1672-2.

VDMA – Fachverband Nahrungsmittelmaschinen

Mitglied im Arbeitskreis „Lebensmittelhygiene und Maschinensicherheit“. Abstimmung von Branchenleitfäden zur LFGB-konformen Materialauswahl und Schmierstoffmigration.

TÜV SÜD Industrie Service

Akkreditierte Prüfstelle für LFGB-Konformitätsbewertungen. Kooperation bei der Erstellung von Prüfplänen für Edelstahloberflächen und Dichtungswerkstoffe in Verarbeitungsanlagen.

Unternehmensprofil

Waren-Inspektion für Logistische Distribution von Biologischen Rohstoffen

Als unabhängiger Beratungsdienstleister prüfen und zertifizieren wir industrielle Verarbeitungsanlagen auf Konformität mit dem LFGB. Unser Fokus liegt auf der Maschinenhygiene und der Rückverfolgbarkeit in der Lieferkette für Hersteller biologischer Rohstoffe.

LFGB-Zertifizierung

Wir begleiten Hersteller von Verarbeitungsanlagen durch den gesamten Zertifizierungsprozess nach dem Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch. Von der Materialauswahl bis zur abschließenden Dokumentation.

Prüfverfahren nach § 31 LFGB

Hygienedesign-Prüfung

Unsere Ingenieure analysieren Förderanlagen, Schneckenförderer und Vakuumsysteme auf konstruktive Schwachstellen. Wir bewerten Oberflächengüte, Dichtungsmaterialien und Reinigungsfähigkeit nach EHEDG-Richtlinien.

DIN-Normen und EHEDG-Standards

Lieferketten-Transparenz

Digitale Lösungen zur Chargenrückverfolgung ermöglichen eine lückenlose Dokumentation vom Rohstoff bis zum Endprodukt. Wir integrieren Blockchain-basierte Tracking-Systeme in bestehende ERP-Landschaften.

EU-Lebensmittelsicherheitsverordnung

Schmierstoff-Migration

Wir prüfen die Migration von technischen Schmierstoffen auf Lebensmittelkontaktflächen. Unsere Gutachten basieren auf aktuellen LFGB-Prüfverfahren und minimieren Haftungsrisiken für Anlagenbetreiber.

Technische Sauberkeit nach LFGB

Audit-Vorbereitung

Wir bereiten Unternehmen auf externe Audits durch Behörden und Zertifizierungsstellen vor. Unsere Dokumentationssysteme erfüllen die Anforderungen der amtlichen Lebensmittelüberwachung.

Behördliche Prüfungen

Schulung & Weiterbildung

Unsere Seminare vermitteln Fachkräften die Grundlagen des Hygienedesigns und der LFGB-Konformität. Praxisnahe Fallbeispiele aus der industriellen Verarbeitungstechnik stehen im Mittelpunkt.

Technische Fortbildung

Chronik der Zertifizierungskompetenz

Seit der Gründung hat sich w.i.l.d.b.l.u.e.b.e.r.r.y.p.o.w.d.e.r. auf die Prüfung und Zertifizierung von Verarbeitungsanlagen nach LFGB spezialisiert. Die folgenden Meilensteine dokumentieren den Aufbau unserer technischen Autorität im Bereich der Lebensmittelhygiene und Lieferkettentransparenz.

2015 Gründung und erster LFGB-Prüfauftrag

Das Unternehmen wird in Bremen als Beratungsdienstleister für Maschinenhygiene registriert. Der erste Kunde beauftragt uns mit der Zertifizierung einer Edelstahl-Förderanlage für einen Milchverarbeiter. Die Prüfung umfasst die Materialmigration nach DIN EN 1186 und die Reinigungsvalidierung.

2017 Akkreditierung als Prüflabor für Oberflächenhygiene

Nach erfolgreicher Teilnahme an Ringversuchen der DAkkS erhalten wir die Akkreditierung für die Prüfung von Schmierstoffrückständen und Keimbelastungen auf Verarbeitungsflächen. Dies ermöglicht uns, eigenständig LFGB-Konformitätsbescheinigungen auszustellen.

2019 Einführung der digitalen Chargendokumentation

Entwicklung einer cloudbasierten Plattform zur lückenlosen Rückverfolgbarkeit von Rohstoffchargen in der Lieferkette. Das System wird erstmals bei einem Hersteller von Tiefkühlobst implementiert und reduziert die Auditvorbereitungszeit um 40 Prozent.

2021 Erweiterung auf EHEDG-Richtlinienberatung

Aufnahme der Beratung nach EHEDG-Dokument 8 (Hygienic Design) in das Leistungsportfolio. Wir begleiten die Neukonstruktion von drei Schneckenförderern für einen Nudelproduzenten, bei denen Toträume eliminiert und Dichtungen auf FDA-Konformität umgestellt werden.

2023 Partnerschaft mit dem TÜV Nord für LFGB-Audits

Strategische Kooperation zur Durchführung gemeinsamer Vor-Ort-Audits bei Anlagenherstellern. Im ersten Jahr werden 14 Produktionsstätten in Deutschland und Österreich auditiert. Die Quote der Erstzertifizierung liegt bei 92 Prozent.

2025 Launch des Schulungsprogramms „Hygiene-Engineering“

Einführung eines zertifizierten Weiterbildungslehrgangs für Konstrukteure und Qualitätsmanager. Die Module umfassen LFGB-Recht, Werkstoffkunde und Reinigungstechnologie. Die erste Kohorte von 18 Teilnehmern schließt mit einer praktischen Prüfung an einer Pilotanlage ab.

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